Für Kinder & Jugendliche.
Bei Kindern lenken wir das natürliche Wachstum — sanft und im richtigen Augenblick. So legen wir früh die Grundlage für ein gesundes, stabiles Gebiss.
Es gibt wenig Schöneres als das unbeschwerte Lachen Ihres Kindes. Wir sorgen dafür, dass es bleibt — sanft und im richtigen Moment.
Bevor wir Ihnen eine Behandlung vorschlagen, setzen wir uns zusammen. Gemeinsam betrachten wir die Ausgangslage. Wir gehen auf Ihre Bedürfnisse ein, zeigen Möglichkeiten auf. So finden wir den direkten Weg zum Ziel: eine gesunde Zahnstellung und ein schönes Lächeln.
Das Wachstum ist unser stärkster Verbündeter. Eine erste Kontrolle mit 7–8 Jahren zeigt, ob und wann eine Behandlung sinnvoll ist.
Abnehmbare Apparaturen lenken das Kieferwachstum schonend — oft genügt das Tragen über Nacht, ohne in die volle Zahnreihe einzugreifen.
Wir nehmen uns Zeit, jeden Schritt verständlich zu erklären. Mitmachen entscheidet über den Erfolg — und macht den Weg leichter.
Fünf Schritte.
Ein klarer Weg.
Von der ersten Kontrolle bis zur Nachsorge — getaktet auf das Wachstum Ihres Kindes. Sie wissen jederzeit, wo Sie stehen.
Häufig
gefragt.
Ab welchem Alter sollte mein Kind zum Kieferorthopäden?
Wir empfehlen eine erste kieferorthopädische Kontrolle im Alter von 7–8 Jahren. So erkennen wir frühzeitig, ob und wann eine Behandlung sinnvoll ist — und vermeiden, dass sich Fehlstellungen verfestigen.
Was passiert, wenn mein Kind noch zu jung für eine Behandlung ist?
Dann beobachten wir das Wachstum, ohne zu behandeln. Oft ist der beste Schritt, geduldig den richtigen Moment abzuwarten — wir melden uns, wenn er gekommen ist.
Was, wenn mein Kind die Apparatur nicht tragen will?
Wir nehmen uns Zeit, jeden Schritt verständlich zu erklären, und arbeiten eng mit den Eltern. Mitmachen entscheidet über den Erfolg — und meist sind Kinder stolz, wenn sie Teil des Plans sind.
Genügt eine abnehmbare Spange immer?
Nicht in allen Fällen. Oft folgt nach der Wachstumsphase eine festsitzende Behandlung. Wir planen den Gesamtweg von Anfang an — damit es keine Überraschungen gibt.
Braucht mein Kind überhaupt eine Zahnspange?
Das lässt sich am besten in einer kieferorthopädischen Kontrolle beurteilen. Nicht jede Zahn- oder Kieferstellung erfordert zwingend eine Behandlung – wir besprechen den individuellen Befund gerne persönlich mit Ihnen.
Welche Art von Spange ist für mich bzw. mein Kind geeignet?
Das hängt vom individuellen Befund ab: Wir werden die genaue Planung nach dem Erstellen der Unterlagen mit den Eltern besprechen und die optimale Behandlung empfehlen.
Wie lange dauert eine kieferorthopädische Behandlung?
Das hängt davon ab, welche Behandlung wir empfehlen. Eine forcierte Dehnapparatur ist meist rund 2 Wochen aktiv, bleibt aber noch 6–9 Monate im Mund. Eine Nachtspange wird ca. 1 Jahr getragen, feste Zahnspangen (Brackets) je nach Befund 1–1,5 Jahre. Die genaue Behandlungsdauer besprechen wir individuell mit Ihnen bei der Behandlungsbesprechung.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Es gibt Fälle, in denen sich die Grundversicherung an den Kosten beteiligt. Hauptsächlich werden die Kosten jedoch von der Zusatzversicherung gedeckt. Wir empfehlen Ihnen, dies am besten im Vorhinein direkt mit Ihrer Versicherung abzuklären.
Gibt es die Möglichkeit einer Ratenzahlung
Sprechen Sie uns gerne an – wir finden gemeinsam eine passende Zahlungslösung.
Tut das Einsetzen oder Anpassen der Spange weh?
Die Behandlung in unserer Praxis verläuft schmerzfrei. Spürbar sein kann lediglich ein leichtes Druckgefühl – sowohl in den ersten Tagen als auch etwa 2 bis 3 Tage nach dem jeweiligen Termin.
Wie oft finden Kontrolltermine statt?
Üblich sind Kontrollen alle 4–8 Wochen, abhängig von der gewählten Behandlungsmethode.
Was darf ich mit Spange essen, was besser nicht?
Harte, klebrige oder sehr zähe Lebensmittel (z. B. Karamell, Nüsse im Ganzen, hartes Brot) sollten vermieden werden, da sie Brackets oder Drähte beschädigen können. Weichere Speisen sind unproblematisch.
Wie reinige ich meine Zähne richtig mit einer festen Spange?
Wir zeigen Ihnen bei der Eingliederung genau, welche Hilfsmittel (z. B. Zwischenraumbürstchen, spezielle Zahnbürsten) sich eignen und worauf Sie besonders achten sollten.
Muss ich einen Retainer tragen?
Grundsätzlich empfehlen wir allen Patientinnen und Patienten, nach der KFO-Behandlung einen Retainer einzusetzen. Der Grund dafür ist, dass die Zähne beweglich im Kiefer verankert sind und sich ein Leben lang bewegen – sie streben dabei stets in ihre ursprüngliche Position zurück. Der Retainer sorgt dafür, dass Ihre Zähne genau dort bleiben, wo sie sein sollen. Bereits nach einer Woche werden Sie ihn kaum noch spüren.
Wie lange muss ich einen Retainer tragen?
Um das erreichte Ergebnis zu stabilisieren, wird ein Retainer häufig langfristig getragen.



